Das Institut für Parlamentarismusforschung ist eine Einrichtung der Stiftung Wissenschaft und Demokratie mit dem Ziel die demokratische Ordnung in der Gesellschaft zu verankern und fortzuentwickeln. Dazu widmen wir uns der Erforschung parlamentarischer Repräsentation in ihren Grundlagen wie in ihren Details. Mit diesem Spiel wollen wir das Wissen über Parlamente weltweit stärken. Die hier dargestellten Daten wurden bereitgestellt von der Interparliamentary Union und, sofern notwendig ergänzend recherchiert. Wenn Sie sich für Parlamente und/oder unsere Arbeit interessieren, nehmen sie gerne über unser Kontaktformular oder per Mail unter info@iparl.de Kontakt zu uns auf.
Die Daten zur Abgeordnetenzahl, der Bevölkerung pro Abgeordneten, dem Frauenanteil und der Sitzungstage stammen aus dem Parline-Datensatz der Interparliamentary Union (IPU).
Die Daten zum Freedom House-Score finden sich hier.
Klassisches Quartett
Die Karten werden gemischt und an alle Spieler verteilt. Der Spieler, der sich links vom Kartengeber befindet, startet die Spielrunde mit der Frage nach einer Karte, die ihm/ihr zum Quartett fehlt. Der befragte Spieler muss, sofern er die gewünschte Karte auf seiner Hand hält, aushändigen. Der fragende Spieler ist weiterhin an der Reihe und kann weitere Karten fordern. Hat der befragte Spieler die gewünschte Karte nicht, dann ist der nächste in der Reihe links nach dem 1. Spieler dran. Ist es soweit, dass ein Spieler ein Quartett, bestehend aus vier Karten hält, muss er die Karten aufgedeckt vor sich auf den Tisch legen. Der Spieler, der bis zum Ende die meisten Quartette gesammelt hat, gewinnt das Spiel.
Trumpf-Quartett
Die Karten werden gemischt und an alle Spieler verteilt. Die Spieler halten nur die oberste Karte sichtbar in der Hand, die anderen Karten dürfen noch nicht angesehen werden. Der Spieler links neben dem Geber beginnt. Er spricht einen anderen Spieler an und und spielt die Runde aus. Das bedeutet, dass sich der Spieler, der am Zug ist, einen Wert seiner aktuell obersten Karte aussucht, von dem er der Meinung ist, den jeweils anderen Spieler zu über- oder unterbieten. Gewinnt er mit seinem Wert, bekommt er die Karte des anderen Spielers. Ein Spieler, der keine Karten mehr aus seiner Hand hält, verliert – der Spieler mit den meisten Karten gewinnt.
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