Wahlen und Wahlrecht

Durch Wahlen bestimmen die Wählerinnen und Wähler wer sie in den Parlamenten vertritt. Nach welchen Regeln Wahlen ablaufen, wie aus Stimmen Mandate werden und wer die Durchführung organisiert, sind daher für die Qualität demokratischer Repräsentation essenziell. Wir begleiten den Reformprozess rund um das Bundestagswahlrecht mit unserer Expertise und forschen darüber hinaus auch zu Fragen der Wahlorganisation und dem damit einhergehenden Vertrauen in Wahlen. 

Für Fragen rund um Wahlen und Wahlrecht wenden Sie sich an Daniel Hellmann unter hellmann@iparl.de.

Unsere Arbeit rund um Wahlen und Wahlrecht

Viele Bürgerinnen und Bürger dürfen bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus nicht abstimmen, weil sie keine deutsche Staatsangehörigkeit haben. Sie können nun symbolisch ihr Kreuz setzen: bei der sogenannten „Symbolwahl“. Daniel Hellmann gibt im rbb-Inforadio Einschätzungen zu Reformperspektiven des Wahlrechts.

Vor den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt ist die Briefwahl erneut Thema von Falschbehauptungen und Verunsicherung. Als vermeintlicher Angriffspunkt für Wahlmanipulation werden etwa der Postweg oder die Bewachung der eingegangenen Stimmzettel genannt. Einige sorgen sich auch um die Geheimhaltung der persönlichen Wahl. Einordnungen gibt unter anderem Daniel Hellmann.

In den sozialen Medien verbreiten sich immer wieder Gerüchte über angeblichen Wahlbetrug. Solche Behauptungen können das Vertrauen in die Demokratie erschüttern. Daniel Hellmann ordnet in diesem Beitrag die häufigsten Wahlfälschungsmythen ein und erklärt, wie Wahlen vor Manipulation geschützt sind.

Sollten die Termine von Kommunal-. Landtags- und Bundestagswahlen gebündelt werden? Zu den Vor- und Nachteilen der Zusammenlegung von Wahlterminen hat Danny Schindler mit BR24 gesprochen.

Die Bürgerinnen und Bürger Kroatiens wurden innerhalb von 13 Monaten gleich zu vier verschiedenen Wahlen aufgerufen. Über die erstaunliche Stabilität der Parteienlandschaft bei gleichzeitiger Dominanz zweier „starker Männer“ schreibt Oliver Kannenberg in seinem Beitrag für die Südosteuropa Mitteilungen

Beim Bürgerentscheid zur Olympia-Bewerbung Münchens beteiligten sich knapp 40 Prozent der Wahlberechtigten  –  für Bürgerentscheide ist das eine beachtliche Beteiligungsrate, meint Daniel Hellmann im Interview mit BR24. Grund dafür ist u.a., dass die Stadt parallel zur Wahlbenachrichtigung direkt die Briefwahlunterlagen versendet hat.

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