Prof. Dr. Sophie Schönberger studierte Rechtswissenschaften in Berlin, Rom und Paris. Im Jahr 2006 wurde sie an der Humboldt Universität zu Berlin promoviert. Nach ihrem Rechtsreferendariat in Berlin, Venedig und Paris war sie als Akademische Rätin auf Zeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Sie habilitierte sich dort im Jahr 2012 mit einer Arbeit zum Thema „Öffentliches Kulturrecht. Materielle und immaterielle Kulturwerke zwischen Schutz, Förderung und Wertschöpfung“. Im selben Jahr wurde sie Inhaberin des Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht, Medienrecht, Kunst- und Kulturrecht an der Universität Konstanz. Im Akademischen Jahr 2017/18 war sie Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz, im Wintersemester 2021/22 Fellow am Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“.
Von 2018 bis 2025 war sie Inhaberin des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Kunst- und Kulturrecht an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Co-Direktorin des Instituts für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung (PRUF).
Seit dem 01. August 2025 hat sie die Professur für Öffentliches Recht, insbesondere Verfassungsrecht und Verfassungstheorie an der Freien Universität Berlin inne und leitet das Berliner Zentrum für Parteien- und Parlamentsrecht (BZPP).
Parteienrecht. ParteienG, BWahlG, StiftFinG, Handkommentar, Nomos Verlagsgesellschaft, 2. Aufl. 2026.
Politische Skandale und politische Macht, Nomos, 2024, (herausgegeben zusammen mit Thoma Poguntke).
Die Reichsbürger. Ermächtigungsversuche einer gespenstischen Bewegung, C.H. Beck, 2023 (zusammen mit Christoph Schönberger).
Zumutung Demokratie. Ein Essay, C.H. Beck, 2023.
Strengthening legal frameworks for political parties. Political party, parliamentary and election law development in Mongolia, South Africa, Tanzania, Thailand and Venezuela, Schriften der Konrad-Adenauer Stiftung, 2022 (herausgegeben zusammen mit Heike Merten).
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