Danny Schindler ist Direktor des Instituts für Parlamentarismusforschung. Er war zuvor Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes sowie Polizeikommissar. Er forscht zu Parlamenten und Parteien in demokratischen und autoritären Systemen. Neben der Forschung ist er zeitweilig wissenschaftlich-politikberatend (z.B. für das Parlament Georgiens und die Inter-Parliamentary Union) sowie als Lehrbeauftragter tätig.
Elite domination by design? Comparing the rules of the game within Parliamentary Party Groups (mit Oliver Kannenberg), in: International Political Science Review, 2025, online first. (Link)
Constitutionalizing dissent: The universe of opposition rules in African constitutions, in: Global Constitutionalism, 40. Jg. (2024), H. 3, S. 419-444 (Link).
Recall rules as a legalistic autocrat’s toolkit. The case of Zimbabwe, in: Democratization, 32. Jg. (2025), H.6., S.1496-1517 (Link).
More free-floating, less outward-looking. How more inclusive candidate selection procedures (could) matter, in: Party Politics, 27. Jg. (2021), H. 6, S. 1120-1131 (Link).
Politische Führung im Fraktionenparlament. Rolle und Steuerungsmöglichkeiten der Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Baden-Baden 2019 (Link).
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