Publikationen

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Die Ausgangslage der FDP vor der Bundestagwahl 2021 analysieren Benjamin Höhne und Uwe Jun. Nach den gescheiterten Sondierungsgesprächen ist der Wählerzuspruch gesunken; die koalitionspolitischen Optionen wurden bisher nicht überzeugend erweitert. Droht eine neue Hängepartie?

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Daniel Hellmann untersucht in seinem Beitrag in der Recht und Politik die Entscheidungspraxis des Bundeswahlausschusses hinsichtlich der Zulassung von Parteien zur Bundestagswahl 2017. Daraus leitet er Grenzwerte ab, ab wann sich von einer Partei sprechen lässt. Insbesondere das Vorhandensein von Landesverbänden und mindestens 40 Mitgliedern waren Voraussetzungen für die Feststellung der Parteieigenschaft.

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Wie realistisch wäre ein Bündnis aus CDU und AfD in ostdeutschen Landtagen? Dieser Frage geht Benjamin Höhne in der aktuellen Ausgabe der GWP nach. Abgewogen werden verschiedene Pro- und Kontra-Argumente, auch mittels Daten einer Parteimitgliederstudie (#BuKa2017). Eine Vereinnahmungsstrategie von CDU gegenüber AfD wäre hochriskant, weil sie nicht aus einer Position der Stärke geführt werden könnte.

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Erstmals veranstaltete die Stadt Leipzig anlässlich der Oberbürgermeisterwahl 2020 eine ausführliche Wahltagsbefragung. Mitgewirkt haben Benjamin Höhne, Malte Cordes und Clara Koch im Rahmen ihres IParl-Praktikums. Die Ergebnisse sind nun veröffentlicht. 

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Danny Schindler untersucht in seinem Beitrag für die Party Politics, ob sich die Auswahlkriterien von Mitglieder- gegenüber Delegiertenversammlungen bei der Kandidatenaufstellung unterscheiden. 

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In ihren Untersuchungen zu den personalen und partizipatorischen Grundlagen demokratischer Ordnung gehen Suzanne S. Schüttemeyer und Anastasia Pyschny auf Output- wie Inputaspekte der Kandidatenaufstellung ein. Darin wird gezeigt, wie stark die Funktionsweise der Kandidatenaufstellung bereits eingeschränkt ist. 

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In ihrer Analyse vermessen Daniel Hellmann und Benjamin Höhne die formale Dimension der Kandidatenaufstellung. In den Parteisatzungen finden sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede, etwa bei den Wahlverfahren oder der Versammlungsart. Zudem zeichnen sie Veränderungen im Zeitverlauf nach.

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Danny Schindler widmet sich den informellen Prozessen im Vorfeld der Landeslistenaufstellung von CDU und SPD. Darin geht er unter anderem der Frage nach, wie viel (Vor-)Selektionsmacht den Landesvorständen tatsächlich zukommt. 

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Der Begriff der Ochsentour ist eng mit der Kandidatenaufstellung verbunden. Diesen oft fälschlicherweise negativ konnotierten Begriff reflektiert Daniel Hellmann und zeigt, worin diese Praxis genau besteht.

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Malte Cordes und Daniel Hellmann begeben sich auf die Suche nach dem "idealen Kandidaten" aus Sicht der auswählenden Parteimitglieder. Dabei werden Unterschiede zwischen den Parteien und der jeweiligen Auswahlebene deutlich. 

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Oliver Kannenberg untersucht am Beispiel der AfD einen möglichen Einfluss des Parteienwettbewerbs auf die Kandidatenaufstellung. Anhand von Interviewaussagen der auswählenden Parteimitglieder ergibt sich ein (überraschend) eindeutiges Bild. 

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Die Diskussion um die parlamentarische Präsenz von Frauen ist in aller Munde. Benjamin Höhne deckt die Herausbildung des Gender Gaps in den Parteien auf. Paritätsgesetze würden erstmal keine Abhilfe schaffen.

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Für das PVS Sonderheft „Continuity and Change of Party Democracies in Europe" untersuchen Danny Schindler und Benjamin Höhne in ihrem Beitrag die Verfahrenspräferenzen beteiligter Parteimitglieder bei der Kandidatenaufstellung. 

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Suzanne S. Schüttemeyer argumentiert in diesem Beitrag aus Sicht der Parlamentarismusforschung, dass die Forderung nach mehr Möglichkeiten zur direktdemokratischen Partizipation anders und vor allem differenzierter verursacht ist als landläufig angenommen.

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Danny Schindler untersucht systematisch die Führungsposition der Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag. Darin werden sowohl die komplexe und anspruchsvolle Rolle der Vorsitzenden im Parlamentsbetrieb als auch deren vielfältigen Steuerungsmöglichkeiten beleuchtet.

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Benjamin Höhne und Uwe Jun befassen sich mit einem Novum in der Geschichte des Deutschen Bundestags – dem Ausscheiden und Wiedereinzug der FDP. Dabei beleuchten sie sowohl die programmatische, als auch organisatorische und personelle Neuaufstellung der Partei in den zurückliegenden Jahren.

Zeitschrift für Parlamentsfragen (ZParl) 1/2019

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Melanie Kintz und Malte Cordes haben die Berufsstruktur der Abgeordneten des 19. Deutschen Bundestags analysiert. Anknüpfend an frühere Veröffentlichungen zur Abgeordnetensoziologie identifizieren sie Veränderungen, die die erste Kammer des deutschen Parlaments infolge der Wahl 2017 erfahren hat.

Sachsen-Anhalt - eine politische Landeskunde

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Benjamin Höhne und Anastasia Pyschny widmen sich dem Zustand der Parteien in Sachsen-Anhalt. Neben den programmatischen Schwerpunkten wird die Mitgliederentwicklung vor dem Hintergrund der Organisationsfähigkeit der Parteien beleuchtet. Zudem wird ein Blick auf die innerparteiliche Willensbildung geworfen. 

Sachsen-Anhalt - eine politische Landeskunde

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Benjamin Höhne untersucht in seinem Aufsatz für die politische Landeskunde Sachsen-Anhalt den Landtag in Magdeburg. In den Blick genommen werden dabei neben den Grundlagen, die Binnenorganisation und Abgeordnetenrekrutierung. 

MIP Zeitschrift für Parteienwissenschaften 2019

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Wieso kandidiert jemand für den Bundestag, ohne Chance, gewählt zu werden? Oliver Kannenberg und Daniel Hellmann gehen in ihrem IParl-Aufsatz für die MIP Zeitschrift für Parteienwissenschaften dieser Frage nach. Sie untersuchen, ob so genannte Zählkandidaturen von Karrieremotiven, Idealismus oder Pflichtbewusstsein angetrieben werden.

böll.brief Demokratie & Gesellschaft #11

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Inmitten der Debatte um Parité-Gesetze und Möglichkeiten einer geschlechtergerechten Repräsentation fordert Benjamin Höhne im aktuellen böll.brief die Parteien auf, vorliegende Reformoptionen anzugehen und verstärkt Anreize zur Partizipation zu setzen.

Zeitschrift für Parlamentsfragen, Heft 4/2018

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In Danny Schindlers Beitrag für die aktuelle Zeitschrift für Parlamentsfragen (4/2018) werden die Fraktionsvorsitzenden in den Blick genommen. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf deren Machtzsuchreibung von Seiten der Abgeordenten gerichtet.

Zeitschrift für Parlamentsfragen, Heft 4/2018

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In der aktuellen ZParl 4/2018 widmet sich Benjamin Höhne dem Vertrauen der Parteimitglieder in die repräsentative Demokratie im Allgemeinen und den Deutschen Bundestag im Speziellen. Die Studie ist die erste Veröffentlichung aus dem Projekt zur Kandidatenaufstellung 2017.

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In dem jüngst erschienenen Sammelband „Political Representation in France and Germany“ beschäftigen sich verschiedene Autoren mit den Rollenauffassungen und Aktivitäten von Abgeordneten in beiden Ländern. Suzanne S. Schüttemeyer hat den Band mitherausgegeben.

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Suzanne S. Schüttemeyer beschäftigt sich im Rahmen des Sammelbands „Deutschland und die Welt 2030“, indem internationale Experten einen Ausblick in kommende politische und gesellschaftliche Herausforderungen wagen, mit der Zukunft der parlamentarischen Demokratie. Darin formuliert sie auch konkrete Handlungsempfehlungen für Parlamentarier.

Zeitschrift für Parlamentsfragen, Heft 2/2018

   |   von SK

Elmar Wiesendahl, Benjamin Höhne und Malte Cordes untersuchen in Ausgabe 2/2018 der Zeitschrift für Parlamentsfragen (ZParl) inwieweit mit dem Verschwinden oder der Normalisierung von Mitgliederparteien in Deutschland zu rechnen ist.

Zeitschrift für Parlamentsfragen, Heft 2/2017

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In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Parlamentsfragen (ZParl) gehen Anastasia Pyschny und Daniel Hellmann der Frage nach, wann ein Wahlkreis für eine Partei als 'sicher' gilt.