IParl News

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Das IParl veranstaltet vom 30. August bis 6. September 2020 eine Sommerakademie zum Thema „Parlamentarismus in Forschung und Praxis: Hohe Häuser vor hohen Herausforderungen“ in Berlin. Interessierte können sich bis zum 30. Juni bewerben.

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Das Institut für Parlamentarismusforschung (IParl) möchte als Forum zum Parlamentarismus dienen. Regelmäßig wird deshalb ein Forschungskolloquium zu Themen des Parlamentarismus und „verwandter“ Gebiete wie der Parteien- oder Wahlforschung abgehalten. Interessierte sind herzlich eingeladen.

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Im MDR-Podcast "Was bleibt" spricht Benjamin Höhne über mögliche Folgen der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen für die Landespolitik Sachsen-Anhalts. In dem Format werden detailliert die Geschehnisse der Woche aufbereitet und mit Bezug zu Sachsen-Anhalt eingeordnet.  

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In dem Sammelband „Partizipation für alle und alles?" befasst sich Suzanne S. Schüttemeyer mit dem Zusammenspiel von repräsentativer Demokratie und politischer Partizipation aus Sicht der Parlamentarismusforschung. Sie argumentiert theoretisch wie empirisch und plädiert für die Stärkung der Repräsentation durch ein besseres Zusammenwirken von Bürgern und Abgeordneten. 

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Das Institut für Parlamentarismusforschung begrüßt Herrn Prof. Dr. Oskar Niedermayer (FU Berlin) und Herrn Prof. Dr. Roland Sturm (FAU Erlangen-Nürnberg) als Senior Fellows sowie Herrn Jan Menzer (HU Berlin, Bundestag) als Associate Fellow.

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Gemeinsam mit dem Bundesrat und der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen veranstaltete das IParl eine Konferenz zur Ausschussarbeit der zweiten Parlamentskammer. Es wurden erste Ergebnisse des DFG-Projektes „Parteipolitik im Bundesrat. Analyse anhand der Voten in den Ausschüssen des Bundesrates“ vorgestellt und diskutiert. 

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Auf Einladung des Auswärtigen Amtes und in Kooperation mit dem Goethe-Institut war eine Delegation brasilianischer Experten zu Besuch im IParl, um über die Folgen der Digitalisierung für die Demokratie im Allgemeinen und den Deutschen Bundestag im Speziellen zu sprechen.

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Im ehrwürdigen "House of Parliaments" der Inter-Parliamentary Union (IPU) wurden die ersten Schritte zu einem universellen Indikatorenkatalog für demokratische Parlamente gegangen. Das Projekt ist Teil der Erfüllung der Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen.  

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160 Menschen wurden für das Modellprojekt „Bürgerrat Demokratie“ ausgelost und nach Leipzig eingeladen, um gemeinsam mit Experten über eine Weiterentwicklung der repräsentativen Demokratie zu deliberieren.

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Am vergangenen Wochenende lud das European Consortium for Political Research (ECPR) zur alljährlichen General Conference in Wroclaw (Breslau) ein. Das IParl war vertreten und präsentierte aktuelle Forschungsergebnisse.