Georgische Parlamentsdelegation zum Dialog im IParl

von OK

Gruppenfoto vor dem IParl

Auf Einladung des Auswärtigen Amtes und in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut war vom 14. bis 20. Oktober eine zehnköpfige Delegation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des georgischen Parlaments in Deutschland zu Besuch. Auf dem Programm standen eine Reihe an Vorträgen und Dialogformaten in politischen Institutionen und Organisationen wie dem Deutschen Bundestag oder dem Landtag von Brandenburg.

Am 16. Oktober war die Gruppe auf Einladung des IParl zu Gast in Halle/Saale, am Vormittag im IParl, zu dessen Aufgaben die Beratung von Vertretern aus der parlamentarischen Praxis gehört; am Nachmittag an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wo Dr. Michael Kolkmann eine vergleichende Perspektive auf Parlamentspraktiken einnahm.

Im IParl führten Dr. Benjamin Höhne und Danny Schindler in das parlamentarische System der Bundesrepublik Deutschland ein und konzentrierten sich anschließend auf den Themenkomplex „parlamentarische Geschäftsordnungen“. In Georgien werden aktuell verschiedene Reformvorschläge diskutiert, so dass die Gäste angeregt Fragen zu den Erfahrungswerten aus Deutschland stellten. Zum Hintergrund: Das politische System Georgiens befindet sich im Übergang von einem präsidentiellen Regierungssystem hin zu einem parlamentarischen.

Interessierte Nachfragen von Seiten der Parlamentsmitarbeiter
Die georgische Delegation während des Vortrags

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