Deutschland 2030 - Die Zukunft der parlamentarischen Demokratie

von OK

Die Diagnose eines vermeintlichen Niedergangs des Parlamentarismus ist gewiss nicht Neues, konstatiert Suzanne S. Schüttemeyer zu Beginn ihres Textes über die „Zukunft der parlamentarischen Demokratie“. Im Fortgang werden Herausforderungen für den Parlamentarismus in Mehrebenensystemen herausgestellt und vor dem Hintergrund gegenwärtige Entwicklungen wie etwa der Globalisierung erläutert. Schüttemeyer betont dabei die Bedeutung von Repräsentation und Legitimation als Kernaufgabe des Parlamentarismus. Eine zentrale Rolle spielen dabei vor allem die Parteien, wenngleich ihre Stellung vor dem Hintergrund des zunehmenden Mitgliederschwunds auf die Probe gestellt wird.

Den gesamten Text lesen Sie hier: Deutschland und die Welt 2030.

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