Wissenschaftskommunikation

Wissenschaftskommunikation kann eine Gratwanderung sein: Komplexe Forschungsergebnisse sollen leicht zugänglich erklärt werden. Das Institut für Parlamentarismusforschung möchte seine wissenschaftlichen Erkenntnisse über Parteien und den Parlamentarismus nicht nur innerhalb der Wissenschaft austauschen, sondern auch öffentlich vermitteln.

Über die Gründung und Arbeit des IParl sowie seine Forschungsprojekte wurde schon mehrfach berichtet (z.B. im SPIEGEL oder Uni-Journal Scientia-Halensis). In Interviews (z.B. DAS PARLAMENT, ZDF, MDR) und Hintergrundgesprächen sprechen wir mit Journalisten über die Funktionsbedingungen parlamentarischer Praxis. Auch bei der Einordnung aktueller politischer Ereignisse bringen wir uns ein (z.B ZEIT MagazinWELT sowie Rechercheverbund von NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung). Auf unseren Veranstaltungen sind Journalisten willkommen. So berichtete das Deutschlandradio über unsere Feldforschung und die F.A.Z. ausführlich über die Tagung zur Eröffnung des IParl in Berlin. 

Neuere Formen der politikwissenschaftlichen Wissensvermittlung, wie Social Media-Formate (z.B. heute plus vom ZDF) oder Podcasts (z.B. n-tv), sind ebenfalls Teil der Öffentlichkeitsarbeit des IParl. Auf einem eigenen Twitter-Kanal laden wir Sie ein, unsere Arbeit zu begleiten.

Weitere Medienhäuser, mit denen das IParl bereits zusammenarbeitet, sind: